Lesen

Lesen ist nicht nur Hobby – es ist auch mal mein Reset-Knopf.

Ich lese gerne und manchmal viel.
Nicht, weil ich muss. Sondern weil ich mich auch gerne mal verlieren und dann wieder aufbauen kann.

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Ich lese auf der Couch.
Auch mal in den Bereitschaftsdiensten.
Im Camper, wenn draußen der Wind am Blech rüttelt.
In der Sonne, wenn eigentlich alles gut ist – und ich es auch mal merke.

Bücher sind für mich kein Eskapismus.
Eher ein Abgleich: Wo stehe ich gerade? Und ist das noch mein Weg?

In meiner Kindheit waren es die Welten von Karl May, ganz besonders der „Wilde Westen“. Weite Landschaften, klare Rollen, einfache Wahrheiten.
Hat gut getan. Tut es manchmal immer noch.

Dann kamen Krimis. Chaos, Rätsel, jemand der versucht Ordnung zu schaffen. Am Ende ergibt alles Sinn und die guten gewinnen – zumindest im Buch.

Und dann gibt es die Bücher von Dr. Christian Zippel. Gerade meine absoluten Favoriten. Die sind erfrischend anders.

Dr. Zippel trennt nicht zwischen Kopf und Körper. Das trifft auch genau meinen Kern. Er verbindet beides – manchmal ziemlich schonungslos. Er bringt damit auch zusammen, was oft getrennt wird: Körper und Geist.

Seine Bücher sind klar, direkt und oft überraschend witzig.

Und vor allem: Er redet nicht drum herum. Kein großes Brimborium für Lösungen, aber ein ziemlich gutes Gespür dafür, wo es hakt.


Manchmal reicht ein gutes Buch.

Nicht, um dich abzulenken. Sondern um dich wieder zu sortieren oder auch mal neue Perspektiven zu entdecken.

Kopf und Körper inklusive.


Empfehlungen

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Dr. Christian Zippel


Auch Karl May gibt es noch. Und manchmal lohnt es sich, auch mal dahin zurückzugehen, wo alles einfacher war: